Die Berührung ihrer glühenden Hand und der Blick auf ihre Nippel weckten urplötzlich meinen Schwanz wieder zum Leben. Schlagartig stand er wieder wie ein Fahnenmast. Wie hypnotisiert starrte meine Schwiegermutter auf meinen wachsenden Riesen. (weiterlesen…)
Schon als ich mich auszog, fuhr sie fort, wusste ich, daß es falsch ist aber irgendwie war es auch wieder normal. Warum solltest du mich nicht nackt sehen? Ich bin doch schließlich deine Schwiegermutter. ‘Tolle Logik’, dachte ich mir. Sie schaute mich fest an und streichelte meinen Oberschenkel. (weiterlesen…)
Das war ja schon ein Ding, sagte sie lächelnd. Mhhh, stammelte ich. Es tut mir leid. Ich wollte das nicht, aber ich konnte nicht anders, versuchte ich zu erklären. Sie schüttelte den Kopf und verstärkte ihren Händedruck. Ist schon in Ordnung, sagte sie. War ja auch ´ne komische Situation und schuld bin ich ja wohl auch ein wenig. (weiterlesen…)
Was man nicht alles schaffen kann. Ich lag nackt und platt auf meinem Bett. Ich musste wieder Klarheit in meine Gedanken bekommen. Ich bemerkte die Schmerzen in der Schulter und im Bein wieder. Während ich also noch so da lag, erschien meine Schwiegermutter. (weiterlesen…)
Sie entließ meine Eier aus ihrem Mund und küsste zärtlich meine Schwanzspitze. Na da scheint es aber jemand dringend gebraucht zu haben, bei solch einem Druck! Dabei blieb etwa Sperma an ihren Lippen hängen und zog einen langen Faden. (weiterlesen…)
Dabei grunzte sie und ich konnte mir das Stöhnen nicht verkneifen. Sie leckte meinen Schwanz von oben bis unter an allen Seiten ab. Danach setzte sie ihr Tun an meinem Sack fort. Es kribbelte wie verrückt und ich dachte jeden Moment zu explodieren. (weiterlesen…)
Hätte sie doch bloß eiskaltes Wasser genommen, dann hätte sich einiges erledigt gehabt. Das Badezimmer sah aus wie nach einem schweren Wasserrohrbruch; alles schwamm. Oralgirl nahm ein großes Badehandtuch und begann mich abzutrocknen. (weiterlesen…)
Vorsichtig machte meine Schwiegermutter weiter und widmete sich nun meinem Sack. Ich stöhnte leise auf. Was sollte ich bloß machen? War das nicht furchtbar peinlich? Meine Schwiegermutter gab leise grunzende Geräusche von sich während sie meine Sack rieb. (weiterlesen…)
In dem Moment, als der Waschlappen, in dem ihre Hand steckte, meinen Schwanz berührte, glaubte ich zu sterben. Doch anstelle dieses zu tun, tat mein Körper etwas ganz anderes. Oh mein Gott, hörte ich meine Schwiegermutter murmeln. (weiterlesen…)
Nun guck mich nicht an wie das siebte Weltwunder, sagte sie immer noch lächelnd. Weiter geht es! Sie fummelte wieder an der Dusche herum und wusch mir die Seife vom Oberkörper. Dann legte sie den Duschkopf wieder zurück. Und nun zum restlichen Stinker, sagte sie kichernd. (weiterlesen…)
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